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Vom Kellerbüro in die Cloud.

Die ganze Geschichte von Midland IT.

Lassen wir doch die zu Wort kommen, die von Anfang an dabei waren. In einem Interview mit Geschäftsführer Marc Hurrelmann und dem ehemaligen Geschäftsführer Andreas Röthemeyer.

2002 – eigentlich kein gutes Jahr, um sich im IT-Bereich selbstständig zu machen. Die große IT- und Internetblase ist geplatzt und vielen Start-Up-Unternehmen, die mit großen Versprechungen angetreten waren, wird gerade der Geldhahn zugedreht, weil Investoren letztendlich doch erkannt haben, dass man mit Versprechungen allein kein Geld verdienen kann.

Doch der heutige Midland-Geschäftsführer Marc Hurrelmann sowie die beiden inzwischen aus dem Unternehmen ausgeschiedenen Andreas Durnio und Andreas Röthemeyer treten nicht mit bloßen Versprechungen an. Sie verfügen bereits über fundierte Erfahrungen im IT-Business. Heute agiert das Mindener IT-Systemhaus deutschlandweit und branchenübergreifend für mittelständische Unternehmen und öffentliche Träger.

Fangen wir am besten ganz von vorne an …

Anfang 2002 fassen die drei Unternehmer den Entschluss, ihre Erfahrungen sinnvoll zu bündeln, um mit einem neuen IT-Dienstleistungskonzept den Weg in die Zukunft zu beschreiten.

Hurrelmann und Röthemeyer sind zu diesem Zeitpunkt bereits seit einigen Jahren gemeinsam im Endkundengeschäft tätig und lernen dort auch den Apple-Fachmann Andreas Durnio kennen. „Eigentlich haben wir uns beim Feilschen um ein Paket Disketten kennengelernt“, weiß Hurrelmann heute zu berichten, „doch uns allen war von Anfang an klar, dass Hardware zukünftig eine immer kleinere Rolle spielen würde.“

Gemeinsam wird die Vision konkretisiert - Dienstleistungen als Kern der unternehmerischen Tätigkeit anzubieten. Richten soll sich dieses Angebot an Unternehmen, die sich bei der Ausführung ihrer Tätigkeit auf funktionierende IT und Kommunikationsmittel verlassen können müssen. Am 25. April 2002 wird die Midland IT GmbH gegründet.

Ab in den Keller.

Mehr als 20 Jahre später erinnern sich die Unternehmensgründer Hurrelmann und Röthemeyer an die Ereignisse der Gründungszeit, zum Beispiel an eine Begleiterscheinung, die heute fast schon zum guten Ton einer IT-Biographie gehört: Auch Midland musste zunächst in den Keller. „Nachdem wir die ersten vier Monate bei Andreas Durnio im Wohnzimmer gearbeitet hatten, wurde bereits unser heutiger Standort, die Villa Vagedes, bezogen“, erinnert sich Andreas Röthemeyer, „doch die war damals noch im nicht renovierten Zustand.“

So verbrachte das junge Unternehmen die ersten Wochen im Keller, der heute allerdings genauso wenig wie die anderen Räumlichkeiten an der Marienstraße 76 an die erste Zeit erinnert. Modern und technologisch auf der Höhe der Zeit präsentiert sich das Unternehmen heute seinen Kunden und Partnern. Offen und freundlich ist die Atmosphäre.

Veränderungen als Motor für die Weiterentwicklung.

Für Midland gab es seitdem nicht nur viele Veränderungen zu meistern. Viel mehr gehören Veränderungen zum Kern des Unternehmens. „Wir waren von Beginn an einem stetigen Wandel ausgesetzt“, bestätigt Marc Hurrelmann. „Nehmen wir das Beispiel E-Mail. 2002 war dieses Thema zwar bereits wichtig, aber wenn das E-Mail-System mal einen halben Tag nicht funktioniert hat, war das für viele Kunden kein Beinbruch.

Heute sind E-Mails zentraler Bestandteil im Kommunikations-Portfolio. Ohne E-Mails gibt es keine Anfragen, keine Auftragsbestätigungen, keine Rechnungen“, beschreibt Hurrelmann die Wertveränderung, die heute natürlich eines bedeutet: Das E-Mail-System muss funktionieren - und zwar reibungslos und unterbrechungsfrei.

Von der Hardware zur Cloud-Lösung.

Doch Verfügbarkeit ist nur ein Thema, das sich seit 2002 verändert hat. War der Hardware-Verkauf zu Beginn noch das wichtigste Standbein, so sind IT Security, gemanagte IT Services und Infrastrukturlösungen die Schwerpunktthemen für Unternehmen. 

„Vor 20 Jahren haben wir Server verkauft, heute verkaufen wir Services in der Cloud“, beschreibt Hurrelmann den Paradigmen-Wechsel. „Kunden reden heute auch nicht mehr über die Technik, die dahintersteckt. Kunden reden beispielsweise über Hochverfügbarkeit.

Das Ergebnis ist für sie entscheidend“, unterstreicht Hurrelmann und findet damit bei seinem Partner volle Unterstützung. „Die Systeme müssen laufen. Unsere Aufgabe ist es, hier immer die richtige Lösung anzubieten“, bestätigt Röthemeyer.

Ausgewählte Partner – starke Lösungen.

Das Finden von Lösungen ist nicht immer ein leichtes Unterfangen angesichts der Fülle der Anbieter am IT-Markt. „Für uns gibt es nur eine Lösung, die wir unseren Kunden mit gutem Gewissen anbieten können, und das ist schlicht und einfach die beste“, beschreibt Röthemeyer die Motivation für den internen Selektionsprozess, der nicht immer ganz ohne Lehrgeld zu bezahlen möglich war.

Heute verfügt das Unternehmen über ein beachtliches Partner-Netzwerk.  Wortmann, Sophos, Net at Work, Dell, Microsoft, Dropbox und viele andere namhafte Unternehmen: Egal ob im Bereich IT Security, Cloud Rechenzentrumsdienste, Infrastrukturlösungen - bei Midland IT dürfen sich die Kunden auf die Auswahl der richtigen Lösungen und Produkte verlassen.

Der Mensch steht im Vordergrund.

Bei aller Technik stehen aber die Menschen im Vordergrund der unternehmerischen Tätigkeiten, sei es auf Kundenseite oder im Unternehmen selbst. Der Satz „Der Kunde steht im Fokus des unternehmerischen Handelns“ ist für Röthemeyer daher auch mehr als eine Floskel:

„Kundenorientiertheit muss gelebt werden. Und das beginnt für uns bei den Mitarbeitenden, die sicherlich mit der notwendigen Kompetenz ausgestattet sein müssen, viel wichtiger aber ist die individuelle Zufriedenheit mit dem Job, denn diese wird bei jedem einzelnen Kundenkontakt ausgestrahlt.“

Dementsprechend viel Zeit und Energie widmen Hurrelmann und Röthemeyer deshalb auch dem Thema Mitarbeiterentwicklung, wobei sie immer im Auge haben, dass neben der fachlichen Entwicklung, die durch Fortbildungsmöglichkeiten, regelmäßige Schulungen und Workshops sichergestellt wird, auch die soziale Komponente gewürdigt wird.

„Wir sind inzwischen über 40 Personen, aber trotzdem sind wir immer noch so etwas wie eine kleine Familie. Wenn wir merken würden, dass unsere Mitarbeitenden dauerhaft unzufrieden sind, müssten wir uns fragen, ob wir unseren Job als Geschäftsführer noch gut machen“, unterstreicht Hurrelmann diesen wichtigen Bestandteil der Midland-Philosophie.

Verantwortung übernehmen.

Hurrelmann geht dabei noch einen Schritt weiter: „Alle, die im IT-Bereich tätig sind, müssen zukünftig noch viel mehr Verantwortung übernehmen. Es kann nicht sein, dass wir unreflektiert technologische Möglichkeiten nutzen, um ungehemmt Kommunikation zu betreiben. Internet, soziale Netzwerke, Smartphone: Wir müssen lernen, mit der zunehmenden Informationsflut und dauernden Verfügbarkeit umzugehen, und Wege aufzeigen, wie wir uns Technologien so zu eigen machen können, dass sie den Menschen guttun. Der Mensch braucht auch Auszeiten“.

Mit Überzeugung Unternehmer – auch in Zukunft.

Hört man den beiden Midland-Geschäftsführern zu, erhält man schnell den Eindruck, dass sie den Wunsch und den Willen zur Selbständigkeit bereits in die Wiege gelegt bekommen haben müssen. „Stimmt nicht ganz“, widerspricht Andreas Röthemeyer dieser These, „mit 10 Jahren wollte ich eigentlich Lokomotivführer werden“.

Marc Hurrelmann kann darüber nur schmunzeln. Ihm war bereits früh klar, dass die Selbstständigkeit in der IT-Branche für ihn das einzig Erstrebenswerte ist:

„Mit 17 wollte ich mich das erste Mal selbstständig machen.“ Dass er das auch getan hat, weiß Röthemeyer. Er war schließlich der erste, den Hurrelmann gefragt hat, ob er nicht dabei sein wolle. Die Frage, ob es ein Erfolgsrezept für eine erfolgreiche Unternehmensführung gibt, liegt daher auf der Hand. 

Doch ein Patentrezept haben beide nicht: „Man muss etwas gestalten wollen, man muss bereit sein, Fehler zu machen, und man muss bereit für Veränderungen sein“, versucht Röthemeyer eine Richtung vorzugeben. „Und man muss bereit sein, Weihnachtsfeiern durchzustehen“, ergänzt Hurrelmann lachend, um dann aber gleich festzuhalten: „Weitere Details bleiben auch in den nächsten 20 Jahren mit Sicherheit intern!“

Ist Midland IT also zukunftssicher?

"Das kann - gerade auf die aktuelle Zeit bezogen -  natürlich niemand voraussagen. Doch als Unternehmen in der IT-Branche, über 30 Jahren Berufserfahrung und einem weltweiten, starken Netzwerk, bieten wir unseren Mitarbeitenden, Kunden und Partnern ein stabiles und zukunftsorientiertes Unternehmen, das auch weiterhin gesund wachsen kann."

Die Zukunft des Unternehmens ist also sichergestellt?

„Solange wir das Gefühl haben, unseren Kunden etwas Gutes anbieten zu können, und wir und unsere Mitarbeitenden mit Freude bei der Sache sind, sollten wir wohl weitermachen“, meint Hurrelmann und erntet dafür ein zustimmendes Nicken seines Partners.

Manchmal lassen sich komplexe Sachverhalte eben doch mit ganz einfachen Worten sagen.

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Marc Hurrelmann | Geschäftsführung

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